Die Zippo Company hat seit jeher auf Watte im Insert gesetzt. Da aber das befüllen der Inserts mit Watte und verlegen vom Docht früher überwiegend händisch passierte, wurde überlegt diesen
Vorgang zu beschleunigen und anstelle von Watte einen gepressten Block aus Reyon (Kunstseide) zu nehmen. Es war eine Art Experiment direkt auf dem Absatzmarkt. Aus dem Grund wurde nicht gänzlich
auf solid fuell cell umgestellt, sondern nur vereinzelt in die Inserts gesteckt. Deswegen sind sie heute eine kleine Rarität unter Sammlern. Normalerweise wurde der Docht schlangenförmig im
Insert ausgelegt und war somit voll mit Watte umlegt. Das garantierte ein optimales und langes Zündverhalten. Durch den Block aus Reyon, konnte der Docht aber nicht mehr so ausgelegt werden und
der optimale Kontakt zum benzingeträngten Tank war nicht mehr gegeben. Die Folge war ein schlechtes Zündverhalten und es musste öfter Benzin nachgefüllt werden. Die Zippo Company nutze den solid
fuel cell vermutlich von 1968 bis 1972 und stellte danach das Experiment ein.